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<pre>Auch in dieser Saison sieht sich Paris Saint-Germain einmal mehr nur in der Champions League vor Herausforderungen gestellt.  <p> Benfica läuft als punktegleicher Tabellenführer im Vicente Calderon-Stadion auf und will im Duell um Platz eins dem Gastgeber Paroli bieten. Im Gegensatz zu den Spaniern hatte Lissabon zuletzt in der heimischen Liga ein Erfolgserlebnis. Der FC Pacos de Ferreira wurde mit 3:0 abgeschossen, wodurch Benfica ein wenig aufholen konnte. Der Rückstand auf Leader FC Porto beträgt zwei Zähler.  <p>  Die Hinfälligkeit der Gunners dürfte nun auch für neues Wasser auf den Mühlen der Eidgenossen sorgen, für die im Emirates Stadium bereits ein weiterer Punktgewinn nützlich ist, um die Chancen auf das Überwintern im Wettbewerb zu wahren. <p> Beim haushohen Titelverteidiger knickten die zunächst überraschend in Führung gegangenen Portugiesen erst in den allerletzten Spielminuten ein; nur dank zwei ganz später Treffer setzte sich das Weiße Ballett am Ende gerade noch so eben durch. <p>  In der Bundesliga wurde von den Kraichgauern nach einem durchwachsenen Saisonstart mit dem spektakulären 4:1-Erfolg in Leverkusen bereits der dritte Sieg in Folge eingefahren.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde glauben deshalb, dass dies Paris Saint-Germain nicht schaffen wird. Denn vor allem in der Champions League wollen sich die Königlichen vor heimischem Publikum keinerlei Blöße geben.  <p> für Spurs-Coach Mauricio Pochettino ist Kane aktuell sogar besser als Cristiano Ronaldo, wie er unlängst erklärte: „Cristiano Ronaldo ist fantastisch, einer der Besten. Aber auch Harry ist einer der Besten – und vielleicht sogar besser, weil er jung ist.“  <p>  In Anbetracht der überwältigenden Dominanz, die der FC Bayern derzeit sowohl in der Bundesliga als auch in der Königsklasse an den Tag legt, ist dies den Wettanbietern jedoch kaum zu verdenken. Elf Siege in elf Pflichtspielen lautet die eindrucksvolle Bilanz der Guardiola-Elf. <p> Zudem dürften es die Serben sehr defensiv angehen, eben weil sie viel zu verlieren haben. <p>  Gerade diese plötzliche psychische Stabilität in unsicheren Zeiten dürfte nach unserer Überzeugung nun auch für ein gutes Ende in Moskau sprechen — momentan besteht durchaus die Hoffnung, dass die Werkself in den letzten Wochen ein stückweit erwachsen geworden ist.  </pre> 


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<pre> Dass van Gaal gegen „Boro“ einige Leistungsträger schonte, brachte das zuletzt ohnehin nicht wunschgemäß funktionierende Angriffsspiel fast vollständig zum Erliegen: Da passte es dann auch ins Bild, dass der Gastgeber im fälligen Elfmeterschießen gleich drei Fahrkarten schoss.  <p> Daran ändert auch jener Nachteil nichts, dass die Münchener beim alles entscheidenden Rückspiel auf fremdem Boden ran müssen.  <p>  Dass Atletico aber auch einen Rückstand aus dem Hinspiel drehen kann, wurde im Viertelfinale der vergangenen Saison eindrucksvoll demonstriert. Damals verloren die „Colchoneros“ gegen den FC Barcelona auswärts mit 1:2 — und im Rückspiel schafften sie mit einem 2:0 doch noch den Aufstieg. <p>  Dinamo Zagreb hat sich in der abgelaufenen Saison zum zehnten Mal in Folge den kroatischen Fußball-Meistertitel gesichert. <p>  Obwohl in der ersten Halbzeit durchaus noch weitere Treffer möglich gewesen wären, schüttelte die Offensive somit genau zur rechten Zeit die Ladehemmung ab; unmittelbar zuvor hatte sich der Angriff gegen Leverkusen (0:2) und die Hertha (1:1) noch als Sorgenkind präsentiert.  </pre>


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<pre> Zwar wehrten sich die Niederländer taktisch und kämpferisch lange Zeit sehr gut, aber letztlich war gegen Lionel Messis Zauberkräfte kein Kraut gewachsen.  <p> Das letzte Mal, als der Hauptstadt-Klub gegen einen Serie-A-Vertreter siegte, war in der UEFA Cup-Vorrunde 2005/06.   <p> Die sich gegen Napoli noch so widerspenstig präsentierten Serben mussten sich beim Gastspiel im Prinzenpark schon frühzeitig ihre totale Unterlegenheit eingestehen. <p>  Dabei bleibt bis auf weiteres jedoch offen, ob sich der unvermeidliche Umbruch nun als ein Fluch oder Segen erweisen wird; immerhin mangelt es nicht an Beispielen, in denen Mannschaften unter ganz ähnlichen Voraussetzungen über sich hinausgewachsen sind.  <p> Das Duell im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League am Mittwoch (20:45 Uhr) zwischen Manchester City und dem FC Basel verspricht, eine besonders eindeutige Angelegenheit zu werden. Nach dem 4:0-Triumph im Hinspiel werden die Citizens nichts mehr anbrennen lassen.  </pre>


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<pre> Um die Chance auf den wichtigen Gruppensieg zu wahren, müssen sie im „Rückspiel“ am November in Eindhoven nachlegen — das bedeutet: PSV abermals besiegen. Denn es ist nicht davon auszugehen, dass sich Atletico zu Hause gegen Rostow patzen wird.  <p> In der Primera Division klappt es doch schließlich auch! Sevilla liegt ein Pünktchen hinter der Spitze, hat aber noch eine Partie mehr zu absolvieren. Besonders stark ist die Defensive, die mit sieben Gegentoren die beste aller Teams ist.  <p>  Dafür müssen sie aber die Hürde Juventus nehmen, was einer Herkules-Aufgabe gleicht. Die Turiner können nicht nur auf viel Erfahrung und auf eine ausgezeichnete Defensive vertrauen, sondern sie überzeugten bislang auch in Auswärtsspielen. <p>  Diese „Torallergie“ in Kombination mit einer recht resoluten Defensive führt zu verhältnismäßig vielen Unentschieden: In 16 Partien (Liga und CL) spielte Valencia schon 10 Mal remis!  <p> Der unerfreuliche Spielausgang war somit weniger an spielerischen denn an mentalen Defiziten der Münchner festzumachen: Gegen das madrilenische Effizienz-Monster waren die Gastgeber an einer Mischung aus zu großem Respekt und Übermotivation gescheitert.  </pre>


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